Die organisatorische Struktur der EMSU ist orientiert an:
* den Zielvorgaben, festgelegt in Manifest und Statuten der EMSU
* an den historisch gewachsenen, parteipolitisch und ideologisch nur in Ausnahmefällen vergleichbaren Eigenheiten
des nationalen Demokratieverständnisses.
* an den wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitischen Aufgaben des europäischen Mittelstandes.
* an der Notwendigkeit, kongruente Willensbildungsprozesse in Richtung auf die Einigung Europas zu fördern.
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Nur im Rahmen dieser Orientierungshilfen ist die komplexe Struktur der EMSU verständlich. Sie belässt den angeschlossenen oder auch mitwirkenden Organisationen, Verbände und Institutionen jene Eigenständigkeit, ohne die Fortschritte in Richtung auf die selbst gesteckten Ziele nicht erreichbar sind.
Hieraus ergibt sich das mehrschichtige, sich teilweise überschneidende Organisationsschema der EMSU.
Die Europäische Mittelstands-Union EMSU ist nach ihrem Selbstverständnis der Dachverband des Mittelstandes in Europa.
Sie arbeitet daher in folgenden Organisationen und Institutionen mit, die als politische Entscheidungsträger wirtschafts- und gesellschaftspolitisch den Mittelstandes in wesentlichen Bereichen
mitbestimmen:
* den Politischen Parteien, national und europäisch
* der Kommission der Europäischen Gemeinschaft
* dem Europäischen Parlament
* den europäischen Dachverbänden und Organisationen
* den nationalen, politischen Mittelstandsorganisationen
* den nationalen Verbänden, Berufs- und Fachorganisationen
* anderen Institutionen.
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Die hier festgelegten Grundsätze bestimmen die organisatorische Struktur der EMSU und die komplexen Formen der Einbindung in die unterschiedlichen Gremien der politischen Willensbildung in Europa.
Die Europäische Mittelstands-Union EMSU ist mittlerweile in folgenden Ländern vertreten, teilweise durch eigene EMSU-Sektionen:
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